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Zukunftsberufe von heute: Diese 10 Jobs waren vor 20 Jahren unbekannt

Die Arbeitswelt ist sehr dynamisch. Erfahre hier, welche 10 Berufe es vor einigen Jahren noch gar nicht gab.

Frau Zukunftsberufe
© IMAGO/Westend61

Diese 10 Berufe werden in Deutschland am schlechtesten bezahlt

Viele Berufe in Deutschland werden so schlecht entlohnt, dass die Beschäftigten gerade so über die Runden kommen.Wir zeigen dir die 10 schlechtbezahltesten Berufe nach jährlichem Bruttogehalt.

Die Arbeitswelt befindet sich im ständigen Wandel. So kommt es auch dazu, dass immer mehr Menschen heutzutage in Berufen arbeiten, die es vor 20 Jahren noch gar nicht gab. Um welche Zukunftsberufe es sich dabei handelt, verraten wir dir in diesem Artikel.

Immer mehr Menschen arbeiten in Zukunftsberufen

In den letzten 20 Jahren hat sich auch in der Arbeitswelt einiges getan. Immer öfter haben Menschen die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten und immer mehr Aufgaben werden zunehmend digitalisiert. Einige Jobs werden nach und nach durch künstliche Intelligenz ersetzt und andere Berufe werden erst durch die KI ins Leben gerufen.

Einer LinkedIn-Studie zufolge arbeiten derzeit etwa zehn Prozent der Arbeitnehmer:innen in einem Zukunftsberuf, den es vor einigen Jahren noch nicht gab. In den USA arbeitet mittlerweile sogar jede fünfte Person in einem solchen Beruf.

Diese 10 Berufe gab es vor 20 Jahren noch nicht

Einige dieser Zukunftsberufe gibt es seit noch nicht mal 20 Jahren und dennoch haben sie schon jetzt eine große Präsenz auf dem Arbeitsmarkt. Zu diesen populären Zukunftsberufen zählen zum Beispiel die folgenden zehn:

  • Data Analyst
  • Full Stack Engineer
  • Frontend Developer
  • Social Media Manager
  • Web Developer
  • Data Engineer
  • Business Development Specialist
  • Data Scientist
  • HR Business Partner
  • Relationship Manager
Frauen Laptop digitale Jobs
Die Arbeitswelt wird immer digitaler und dynamischer. Foto: IMAGO/Westend61

Liest man sich diese Jobprofile so durch, fällt schnell auf, dass die meisten davon eine digitale oder datengetriebene Komponente haben. Das ist auch kein Zufall, denn immer mehr Unternehmen setzen schließlich auf digitale Inhalte und digitale Kommunikation.

Es braucht nicht nur Leute, die bestimmte Programme entwickeln, sondern auch solche, die diese regelmäßig warten oder herausfinden, wie Kundinnen und Kunden diese Softwares jeweils nutzen, um dann beispielsweise wieder neue Produkte auf den Markt zu bringen.

Fazit: Die Arbeitswelt ist dynamisch

Durch die Digitalisierung ist die Arbeitswelt besonders dynamisch. Das bedeutet für alle Arbeitnehmer:innen aber auch, dass sie stets lernbereit sein müssen, um die aktuellen Veränderungen aufnehmen und umsetzen zu können. Wem das gelingt, dem ist Erfolg garantiert.

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