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Vibe Check: Diese 5 Dinge machen dich sofort unsympathisch

Ob im Büro, in der Bahn oder auf Partys: Manchmal sind uns Menschen instant unsympathisch. So bestehst du den nächsten Vibe Check.

Frau Spiegel Achtsamkeit Vibe Check
© Misha Voguel via Canva.com

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Kennst du das? Du lernst jemanden kennen – und spürst sofort: Nope. Die Vibes stimmen einfach nicht. Und das passiert nicht nur dir. Auch andere spüren bei dir innerhalb von Sekunden, ob sie dich sympathisch finden oder nicht. Klingt hart, ist aber menschlich. Die gute Nachricht: Viele dieser ersten Eindrücke entstehen durch kleine, vielleicht unbewusste Verhaltensweisen – wer regelmäßig Achtsamkeit praktiziert, kann solche Fehleindrücke vermeiden.

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Achtsamkeit macht dich gleich sympathischer

Wenn du bewusster mit dir und deiner Außenwirkung umgehst, kannst du vermeiden, falsch eingeschätzt zu werden. Wir zeigen dir fünf Dinge, die dich sofort unsympathisch wirken lassen – und wie du mit ein bisschen Achtsamkeit genau das ändern kannst.

1. Achtsamkeits-Fail Nr. 1: Du bist unaufmerksam

Nichts schreit mehr Desinteresse als ständig aufs Handy zu schauen oder andere Leute im Raum zu mustern, während dir jemand etwas erzählt. Wer sich nicht auf sein Gegenüber einlässt, wirkt schnell arrogant oder abwesend. Tipp: Übe dich in Achtsamkeit, indem du aktiv zuhörst, Augenkontakt hältst und bewusst im Moment bleibst.

2. Du versuchst dauernd, dich zu verkaufen

Du redest fast nur von dir? Auch wenn’s nicht böse gemeint ist: Wer sich ständig selbst in den Mittelpunkt stellt, wirkt schnell unsympathisch. Achtsamkeit hilft dir, das Gleichgewicht zu halten – frage dich im Gespräch: Höre ich gerade wirklich zu oder warte ich nur auf meinen Einsatz?

3. Du hüllst dich in Negativität

Kritik an allem, schlechte Laune oder Lästern über andere – das alles wirkt wie ein Vibe-Killer. Natürlich darfst du schlechte Tage haben. Aber achtsamer Umgang mit deinen Emotionen zeigt dir, wann es Zeit ist, den Fokus zu shiften und Positives zu sehen (und zu sagen).

4. Du respektierst die Grenzen anderer nicht

Ob jemand dir etwas Persönliches erzählt oder einfach nur seine Ruhe will: Wer das ignoriert, wirkt schnell übergriffig oder unsensibel. Mit ein bisschen Achtsamkeit erkennst du feine Signale und lernst, sie zu respektieren – ein echter Sympathie-Booster!

5. Fehlende Selbstreflexion: keine Achtsamkeit, keine Connection

Wenn du nie hinterfragst, wie du auf andere wirkst oder warum du bestimmte Dinge sagst, bleibst du in deiner eigenen Bubble. Achtsamkeit bedeutet auch, ehrlich zu dir selbst zu sein. Nur so kannst du dich weiterentwickeln – und sympathischer wirken.

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Fazit: Sympathie kann man lernen

Der erste Eindruck ist wichtig – und kann durch kleinste Gesten oder Verhaltensweisen ruiniert werden. Wenn du dich selbst in Achtsamkeit übst, kannst du verhindern, noch vor dem ersten richtigen Gespräch unsympathisch zu wirken. Wichtig ist beim Umgang mit anderen, dass du dich nicht verstellst oder versuchst, eine Rolle einzunehmen – das geht irgendwann nach hinten los. Versuche aufmerksam zuzuhören und anderen so gegenüberzutreten, wie du es dir auch für dich wünschst: Damit gehst du schon den ersten und wichtigsten Schritt.

Foto: tanya lopez photography

Von John Strelecky über Brianna Wiest bis Stefanie Stahl: Sarah beschäftigt sich intensiv mit Achtsamkeit und Persönlichkeitsentwicklung. Alle Tipps hat sie natürlich selbst ausprobiert und sucht immer weiter nach neuer Inspiration für ein bewusstes und erfülltes Leben.