Wenn das Wetter draußen grau und trüb ist, wächst die Sehnsucht nach warmen Orten mit türkisblauem Wasser und kulinarischen Köstlichkeiten. So scheint der Gedanke, dem Alltag zu entfliehen, in der kalten Jahreszeit umso verlockender. Doch warum nur träumen? Gerade im Winter gelten viele Länder als beliebte Reiseziele, wie beispielsweise die Malediven. Eine Reisebloggerin verrät 5 gute Gründe für einen Urlaub im Paradies.
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5 Gründe für die Malediven
Reisebloggerin Silvia schreibt auf ihrem Blog Silvia schreibt über ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weltenbummler:innen. Die Malediven haben es ihr besonders angetan. Daher nennt sie fünf Gründe, die jeder kennen sollte, der noch zögert, seinen Urlaub dort zu verbringen:
1. Die Farben der Natur
Das türkisblau schimmernde Wasser, der strahlend weiße Sand und die sattgrünen Palmen formen ein Bild wie aus einer Postkarte, das jede:n Betrachter:in ins Staunen versetzt. Die sanfte Brandung verstärkt die Atmosphäre von Ruhe und Entspannung. Dazu gesellen sich spektakuläre Sonnenuntergänge, die das Meer in leuchtende Rot-, Violett- und Orangetöne tauchen. In diesem Paradies vergisst man schnell die Hektik des Alltags und taucht ab in eine Welt voller Ruhe und Besinnlichkeit.
2. Die Anreise
Der Weg ist ein Teil des Abenteuers; zumindest gilt das für die Malediven. Schnellboote und Wasserflugzeuge gehören zu den üblichen Transportmitteln, um die Inseln zeitnah zu erreichen. Die Seaplanes sind klein, eng, laut und oft recht warm, während die Pilot:innen manchmal sogar barfuß fliegen. Besonders beeindruckend ist der Blick aus der Vogelperspektive auf die unzähligen kleinen Inseln und die sanfte Landung auf dem klaren Wasser.
3. Außergewöhnliche Unterkünfte
In einem anderen Artikel berichtete wmn bereits über Unterwasserhotels auf den Malediven. Tatsächlich können Urlauber:innen auf den Resort-Inseln zwischen verschiedenen Overwater Bungalows, Villen mit privatem Pool oder Unterkünften mit direktem Zugang zum Meer wählen. Hinzu kommen Unterwasser-Restaurants, Sternwarten oder U-Boote, mit denen Tourist:innen Fauna und Flora unter Wasser erkunden können. Auf den Local Island hingegen finden sie kleine, gemütliche und familiäre Unterkünfte, die eine besondere Nähe zu Einheimischen und den lokalen Gegebenheiten ermöglichen.
4. Lokale Köstlichkeiten
Dass man auf den Malediven vorzugsweise Fisch genießt, ist wahrscheinlich nicht verwunderlich. Die Vielfalt überrascht jedoch! Urlauber:innen können in Hotels aus einer Auswahl an u.a. Tintenfischen, Red Snapper, Makrelen und Seezunge wählen. Die meisten Gerichte werden mit Reis serviert und mit lokalen Gewürzen verfeinert – darunter viele indische Gewürze und Zutaten aus Sri Lanka. Grundsätzlich wird sich überwiegend auf Produkte aus dem lokalen Anbau konzentriert, wie Mangos, Papaya, Brotfrucht, Süßkartoffeln und Maniok. Internationale, bzw. auch europäische Gerichten findest du in den großen Resorts aber auch.
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5. Unzählige Freizeitaktivitäten
Die Malediven werden von Kritiker:innen immer mal wieder als „langweilig“ oder „eintönig“ abgestempelt. Was soll man auf den Inseln schließlich machen, außer sich zu sonnen! Reisebloggerin Silvia sieht das anders: Auf vielen Inseln werden diverse Wassersportarten wie Jetski, Parasailing, Windsurfen, Stand-up-Paddling, Kajakfahren, Tauchen oder Schnorcheln angeboten. Hinzu kommen kreative Angebote, wie Painting oder entspannende Aktivitäten wie Yoga und Pilates. Du hast also die Qual der Wahl!